FAHRRADMESSE IN ESSEN |  29.02. - 03.03  | Halle 5 - Stand 5C32 | Besuchen Sie uns gerne!

Pushphone OK

Notfalltelefon als Seniorentelefon mit GPS

Das neue Pushphone OK

Das ist die Lösung – ein Notfalltelefon mit GPS für Ortung und Kommunikation (OK)

Mit nur einem Klick verbunden!

Das Pushphone OK kann im Notfall die letzte Rettung sein.
Geben Sie sich und Ihrer Familie die Sicherheit, um beruhigter im Alltag zu sein.
Ihr perfektes Notfallhandy für daheim und unterwegs.

Ein Notfalltelefon benötigen Sie nicht erst, wenn Sie alt sind, sondern um alt zu werden!
MG_9975

Technische Infos

  • Notfalltelefon mit GPS
  • konfigurierbar über SMS-Funktion
  • GPS-Ortungslink per SMS
  • Fallsensor bei schweren Stürzen
  • roter Knopf-Verbindung, z.B. 112
  • Geofencing / Geozaun (Eingabe eines bestimmten Radius. Bewegt sich die Person aus dem vorgegebenen Bereich, kommt eine Nachricht auf das Smartphone.)
  • einfache Aufladung durch die Ladeschale (kein lästiges Einstecken vom Ladekabel)
  • einmalige Anschaffung
  • monatliche Kosten entstehen nur durch abgehende Telefonate, der Internetverbindung für die GPRS-Ortung und, wenn abgeschlossen, durch einen Telefonvertrag
  • spritzwassergeschützt
  • immer erreichbar
  • tolles Seniorentelefon
  • schnurlos
  • Hörgeräte kompatibel
  • Lautstärke regelbar
Die ideale Alternative zum Hausnotruf – speziell für älteren Menschen, die gerne auch alleine unterwegs sind.

Es gibt viele Gründe, warum sich Kunden für das Pushphone OK entscheiden

Hier nur die 5 meist genannten:
  • Ich möchte ohne Angst leben.
  • Ich möchte nicht ins Pflegeheim.
  • Ich benötige ein Telefon, bei dem ich nur einmal drücken muss.
  • Meine Mutter/Vater hat Demenz. Ich möchte wissen, wo sie/er sich befindet.
  • Einfache Bedienbarkeit bei körperlichen Einschränkungen oder  Sehbehinderungen.

Einfach – Sicher – Leben

Das Pushphone OK ist ein eigenständiges Telefon, in dem bis zu 6 Nummern gespeichert werden können.

Das Telefon hat kein Display und nur die Funktionen, die auch im Ernstfall benötigt werden, so dass die Bedienung des Gerätes umso leichter ist.

Das Telefon kann mittels Prepaidkarte oder einem Festvertrag (kleinster Tarif ist völlig ausreichend) Ihrer Wahl in Betrieb genommen werden.
 

Haben Sie auch ältere Angehörige oder Freunde in Ihrem Umfeld, die laut eigener Meinung kein Handy benötigen?

Menschen, die mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen haben, es jedoch nicht für notwendig ansehen ein Notfalltelefon mitzunehmen, weil sie immer „so“ zurechtgekommen sind?

Ein Fallbeispiel: Was ist, wenn der Spaziergang mit dem Rollator so gut ging, dass nicht bemerkt wurde, wie weit man gelaufen ist? Vielleicht ist keine Kraft mehr vorhanden, um nach Hause zu laufen? Was tun?

Mit dem Pushphone OK können auf den oberen beiden Tasten (roter und grüner Hörer) durch längeres Drücken auf die jeweilige Taste, die von Ihnen dort hinterlegte Nummer angerufen werden. Je nach Konfiguration kann derjenige, der abgespeichert ist, nicht nur angerufen werden, sondern erhält auch eine SMS mit dem Link der Positionsdaten.
 

Wichtig: Auch Sie können anrufen und nachfragen. Es ist ein normales, einfaches Handy.

Auf dem unteren Knopf mit dem Buchstaben S (wie SOS) können 3 Nummern von Angehörigen, Freunden, Pflegedienst usw. abgespeichert werden. In einem Notfall kann der Pushphone OK Besitzer diesen Knopf betätigen und es werden nacheinander diese 3 Nummern angerufen. Geht der erste Teilnehmer nach 6x klingeln nicht an sein Gerät, wird die nächste Rufnummer angerufen. Wenn einer dieser Anrufe entgegengenommen wird, werden die anderen per SMS informiert, dass XXX das Gespräch entgegengenommen hat. Dieser Vorgang wird alle 3 Minuten wiederholt, solange bis jemand den Anruf entgegennimmt.

Auf der oberen rechten Seite gibt es noch den kleinen roten Knopf. Dieser Knopf soll für den äußersten Notfall von Ihnen konfiguriert werden. Der Knopf kann mit dem örtlichen Rettungsdienst 112 verbunden werden. Wird dieser Knopf gedrückt, geht ein Notruf an die dort hinterlegte Nummer raus. Handelt es sich um eine örtliche Leitstelle, wie z.B. ein Rettungsdienst müsste der Notruf per Fax an die Leitstelle übermittelt werden.

An diesem roten Knopf können bestimmte Informationen konfiguriert werden, wie z.B. Krankheitsverlauf, Allergien, Medikamentenunverträglichkeiten. Kurz,  alle Informationen, die für einen Notfall wichtig sind. Wenn jemand z.B. blind oder taub ist, dann können solche Info’s sehr hilfreich sein, um denjenigen schnell zu helfen. Es können auch Informationen zur Wohnung hinterlegt werden, wie z.B. Schlüssel ist hinterlegt beim Nachbarn XXX auf der Straße Nr. XXX.

Nähere Informationen zur Einrichtung der Notfall-Leitstelle finden Sie unter: Notfallnachricht und in der Bedienungsanleitung zum Pushphone OK.

Wichtig: Wir übernehmen keine Gewähr für schlechte Netzanbindungen oder Störungen der Telefonanbieter. Technische Hilfsmittel können unterstützen, aber nicht jede Situation abfangen.

Hinweis: Das Telefon verfügt über sehr viele Funktionen, die Leben retten können. Die Programmierung der Tasten und einzelnen Funktionalitäten wird über SMS von einem anderen Telefon zum Pushphone erledigt. Wir empfehlen sich zur Programmierung der Tasten Zeit zu nehmen, da am Anfang das Grundprinzip der Speicherung etwas unübersichtlich erscheint. Das ist jedoch nicht der Fall. Es müssen auch nicht alle Funktionen genutzt werden.

Wir empfehlen: Am Anfang erst die Funktionen zu aktivieren, die notwendig sind. Nach einer gewissen Zeit oder auch nach geänderten Lebensumständen können Funktionen ein- bzw. wieder ausgeschaltet werden.

Anleitungen

Aktuelle Bedienungsanleitungen vom Seniorenhandy Pushphone u. Pushphone OK

Wichtig, haben Sie Fragen zum Gerät oder zu den Einstellungen, dann fragen Sie Ihren Fachhändler oder rufen uns an. Die meisten Fragen können bereits beim Händler bzw. am Telefon geklärt werden.

Bitte senden Sie uns nicht einfach ohne vorherige Absprache Geräte zu!

Vollfunktionsfähige Geräte werden auf Kosten des Käufers zurückgesendet.

Pushphone OK


Bedienungsanleitung Pushphone OK

Tastenkurzbeschreibung Pushphone OK

Hinweis: Das Telefon verfügt über sehr viele Funktionen, die Leben retten können. Die Programmierung der Tasten und einzelnen Funktionalitäten wird über SMS von einem anderen Telefon zum Pushphone erledigt. Wir empfehlen sich zur Programmierung der Tasten Zeit zu nehmen, da am Anfang das Grundprinzip der Speicherung etwas unübersichtlich erscheint. Das ist jedoch nicht der Fall. Es müssen auch nicht alle Funktionen genutzt werden.

Wir empfehlen: Am Anfang erst die Funktionen zu aktivieren, die notwendig sind. Nach einer gewissen Zeit oder auch nach geänderten Lebensumständen können Funktionen ein bzw. wieder ausgeschaltet werden.

Wichtig: Das neue Pushphone OK muss mit einer Micro-Simkarte ausgestattet werden.
SIM-Karte

einfache Pushphone (ohne GPS) – Vorgängermodell

Die Bedienungsanleitung für das Seniorentelefon Pushphone (Vorgänger) ist überarbeitet worden.
Die Anleitung gibt es nun in 5 Sprachen.

Bedienungsanleitung Pushphone

Zusätzlich gibt es auch eine Kurzanleitung zur Inbetriebnahme des Pushphones (Vorgänger).

Kurzanleitung Pushphone

Aus aktuellem Anlass müssen wir hinweisen, dass vermehrt Micro-Simkarten ins Pushphone gesteckt werden.
Wichtig!! Ins Pushphone (Vorgängermodell) gehören nur Standard-Simkarten – keine Micro oder Nanokarten.

Wir haben hier mehrere Akitivierungsanleitungen für Prepaidkarten aufgelistet. Diese Liste wird von uns nach und nach und je nach Verfügbarkeit erweitert.

Blau.de Prepaidkarte
Aktivierung Blau.de Karte für Pushphone


Debitel Xtra Card
Aktivierung Debitel-Xtracard für Pushphone


Lebarakarte (erhältlich bei Penny)
Aktivierung Lebarakarte für Pushphone


Hinweis für alle Anleitungen:
Die Screenshots sind nicht gut ersichtlich, aber es soll auch lediglich als Anschauungsmaterial dienen, damit Sie wissen, wenn Sie in dem Aktivierungsvorgang sind, was dann zu tun ist. Den richtigen Screenshot haben Sie in dem Moment ja live vor sich.

Notfallnachricht

Jede größere Stadt und jeder Landkreis hat eine eigene Leitstelle, die sich um die Annahme eines Notrufes und deren Weiterverarbeitung kümmert. Ein Notruf erfolgt über die Telefonnummern 112 (Feuerwehr bzw. Rettungsdienst).

Beim Pushphone OK sind diese Daten am kleinen roten Knopf hinterlegt. Wenn dieser Knopf betätigt wird, dann geht ein Notruf mit den Positionsdaten des Pushphone OK Besitzers an die eingerichtetet Leitstelle. Somit weiß der Rettungsdienst sofort, wo der Notruf hergekommen ist, falls der Hilfesuchende nicht mehr sprechen kann.

Wichtig! Die Notrufnummer 112 aktzeptiert keine SMS. Diese SMS wird abgelehnt. Aus diesem Grunde muss ein Notruf-Fax verschickt werden!

Damit die SMS in ein Fax umgewandelt werden kann, müssen Sie eine Faxvorwahl (Service-Nr.) des jeweiligen Telefonanbieters verwenden, um das Fax, dann an die notwendige Leitstelle weiterzuleiten.

Die Service-Nr. für das Fax erfahren Sie beim jeweiligen Telefonanbieter. Die größeren Telefonanbieter geben im Netz folgende Faxvorwahl (Service-Nr) bekannt:
Tabelle-Servicenummern-Telefonanbieter-pushphone-ok-neu-1024x219
Die Fax-Nr. der Leitstelle, die für Ihren Kreis zuständig ist, erfahren Sie bei Ihrer örtlichen Feuerwehr oder dem örtlichen Rettungsdienst. Bitte sprechen Sie diese Informationen auch mit Ihrer Leitstelle ab, damit die informiert sind. Wir empfehlen einen angekündigten Testlauf mit der Leitstelle durchzuführen, um zu überprüfen, ob alle Einstellungen richtig sind und funktionieren.

Hinweis: Wir übernehmen keine Gewähr für schlechte Netzanbindungen oder Störungen der Telefonanbieter. Technische Hilfsmittel können unterstützen, aber nicht jede Situation abfangen.

Um ein Notfallfax mit den wichtigsten Daten des Pushphone OK Besitzer versenden zu können, müssen auf der N1 Taste (roter Knopf) die 112, die Servicenummer, mit Leitstellenfaxnummer, sowie unter t1-t3 alle Informationen, wie Krankheiten, Medikationen, besondere Verläufe, die beachtet werden müssen, gemäß Bedienungsanleitung (Seite 18 Abspeicherung Rufnummer N1) abgespeichert werden.

Diese Informationen können für den Hilfesuchenden lebensrettend sein, wenn z.B. Allergien, Bluthochdruck, Medikamentenunverträglichkeiten, Schwerhörigkeit, Blindheit, Diabetes, … vorliegen. Der Rettungsdienst weiß im Vorfeld schon einige Dinge und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Wenn ein Notfallfax rausgeht, dann kostet das Gebühren. Die aktuellen Gebührentarife erfahren Sie von Ihrem Telefonanbieter.

In Kürze gibt es über Pushphone OK auch einen Fax-Service.

Sobald wir hier nähere Informationen haben werden wir diese hier bekanntgeben.

Hilfe / F.A.Q.

Ist die SIM-Karte korrekt eingelegt?
Der Chip muss nach oben und die angeschrägte Ecke der Karte zur Außenseite des Gerätes zeigen.

Ist die Passwortabfrage und mailbox der eingelegten Karte vorab deaktiviert worden?

Befindet sich noch Guthaben auf der Karte (bei Prepaidkarten)?
Sind die Rufnummern im Pushphone im korrekten Format abgespeichert worden?
Bitte speichern Sie die Rufnummern idealerweise immer inklusive der Länderkennung, A1 (oder für die entsprechende Taste B1, C1, L1, M1, N1), komplette Rufnummer ohne Sonder- oder Leerzeichen, SMS-Versand ja / nein (1 / 0), Autoannahme ja / nein (1 / 0)

Beispiel: A1,004917812345678,1,0

Diese SMS muss für jede Taste einmalig von einem anderen Gerät an das Pushphone gesendet werden.
Nach Start des Gerätes sucht das Gerät eine GPS Position, dieses funktioniert natürlich am besten außerhalb von Gebäuden. War das Gerät ausgeschaltet und hat nach einem Neustart noch kein GPS Position erfaßt, versendet es auch kein SMS mit den Positionsdaten. Bitte geben Sie dem Gerät im Freien 2-3 Minuten Zeit, eine GPS Position zu finden. Bei Abriss der GPS-Position wird immer die zuletzt gespeicherte Position als SMS versendet.
Leuchtet die LED an der Ladeschale, wenn das Gerät aufgelegt wird?
Wenn nicht, prüfen Sie bitte Anschlusskabel auf korrekte Verbindung oder Beschädigungen (Knickstellen usw.) sowie die Ladeschale auf auf korrekten Sitz des USB Steckers. Dieser muss fest sitzen, andernfalls ist möglicherweise die Ladeschale beschädigt.
Um eine einwandfreie Funktion Unterwegs oder in grenznahen Regionen zu gewährleisten wird empfohlen, alle Rufnummern inklusive der Ländervorwahl abzuspeichern (siehe Beispiel oben).
Menü schließen
Nach oben